Die Stiftung konzentriert sich im Wesentlichen auf die folgenden Förderbereiche:

  • Geschichte, Sprache & Kultur
  • Staat, Wirtschaft & Gesellschaft
  • Medizin und Naturwissenschaften
  • Internationale Stipendien- und Austauschprogramme

Daneben gibt es noch die Querschnittsbereiche:

  • Bild und Bildlichkeit
  • Internationale Beziehungen

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Im Förderbereich "Geschichte, Sprache und Kultur" soll das Erbe der traditionellen Geisteswissenschaften gewahrt und fruchtbar weiterentwickelt werden. Trotz aller fachlichen Neukombinationen bleibt der Rückbezug auf "traditionelle" Fächer wie die Philosophie und die Theologie wichtig, die ebenfalls in Wandlungsprozessen begriffen sind, zugleich aber weiterhin erkenntnisleitende Orientierungen bieten, die allen Fächern im weiten Bereich der Geistes- und Kulturwissenschaften von Nutzen sein können.

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Tagung: Die Adjuvanten als Brennspiegel des italienisch-deutschen Musiktransfers

Tagung: Die Urkunde. Text – Bild – Objekt

Tagung: Heimat - ein Problem der globalisierten Welt?

Tagung: Studienkurs 2017: »Verwandlung unter der Maske. Die urbane Transformation Venedigs seit dem 19. Jahrhundert«

Die Entwicklung der Informationstechnologien zeitigt unabsehbare soziale, politische und kulturelle Nachwirkungen. Insbesondere die so genannten Neuen Medien (Video, Internet, Cyberspace u.a.) lösten lebhafte Debatten aus, die sehr oft in spekulative Einschätzungen und historische Prognosen mündeten. Der Zeitpunkt ist mittlerweile gekommen, die veränderte Rolle des Bildes kritisch und wissenschaftlich zu untersuchen.

 

 

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Tagung: Imaginationsraum Weltall – Space Race revisited

Tagung: Bild und Sprache – Interferenz und Differenz

Tagung: Bild und Klang. Ambivalenzen und Interferenzen einer Grundfrage der Bild-Anthropologie

Tagung: Bild und Klang. Ambivalenzen und Interferenzen einer Grundfrage der Bild-Anthropologie

Im Förderungsbereich "Staat, Wirtschaft und Gesellschaft" will die Fritz Thyssen Stiftung insbesondere Forschungsvorhaben unterstützen, die die Voraussetzungen und die Folgen der Wandlungsprozesse untersuchen, die die heutigen Gesellschaften kennzeichnen. Sie konzentriert sich dabei auf Projekte, die sich den Wirtschaftswissenschaften, den Rechtswissenschaften, der Politikwissenschaft, der Soziologie und der Ethnologie zuordnen lassen. Sie schließt damit Forschungen in anderen Bereichen der Sozialwissenschaften nicht aus.

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Tagung: »Verfassungsentwicklung durch Verfassungsgerichte

Tagung: 6. Karlsruher Strafrechtsdialog "Der Bundesgerichtshof im Spiegel der Öffentlichkeit"

Tagung: Practice, Effervescence and Rhythm: Technologies of Categorization and the Legacy of the Durkheim School

Tagung: Remedies against Immunity? - Reconciling International and Domestic Law after the Italian Constitutional Court's Sentenza 238/2014

Einem Anliegen der Stifterinnen entsprechend erfährt die medizinische Forschung die besondere Aufmerksamkeit der Stiftungsgremien. Zur Zeit konzentriert sich die Stiftung auf den Förderungsschwerpunkt "Molekulare Grundlagen der Krankheitsentstehung". Es werden in diesem Programm molekularbiologische Untersuchungen über solche Krankheiten unterstützt, deren Entstehung entscheidend auf Gendefekten beruht oder bei denen Gene zur Entstehung komplexer Krankheiten beitragen.

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Tagung: Interdisziplinäres Kolleg (IK) 2017: »Creativity and Intelligence in Brains and Machines. From Individuals to Societies«

Tagung: The ubiquitin-like modifier FAT10 in immune regulation and cancer

Tagung: Lernen, fördern, Bilden in der frühen Kindheit

Tagung: 32. Ernst Klenk Symposium zum Thema »Precision oncology: Translating basic discoveries into patient survival«

Erfahrungsaustausch und Kooperation zwischen Wissenschaftlern aus verschiedenen Ländern erweisen sich in vielen Fällen als stimulierend für die Weiterentwicklung in den meisten Forschungsfeldern. Dies gilt für die Arbeit des erfahrenen Hochschullehrers wie auch für die des Nachwuchswissenschaftlers.

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