Die Stiftung konzentriert sich im Wesentlichen auf die folgenden Förderbereiche:

  • Geschichte, Sprache & Kultur
  • Staat, Wirtschaft & Gesellschaft
  • Medizin und Naturwissenschaften
  • Internationale Stipendien- und Austauschprogramme

Daneben gibt es noch die Querschnittsbereiche:

  • Bild und Bildlichkeit
  • Internationale Beziehungen

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Im Förderbereich "Geschichte, Sprache und Kultur" soll das Erbe der traditionellen Geisteswissenschaften gewahrt und fruchtbar weiterentwickelt werden. Trotz aller fachlichen Neukombinationen bleibt der Rückbezug auf "traditionelle" Fächer wie die Philosophie und die Theologie wichtig, die ebenfalls in Wandlungsprozessen begriffen sind, zugleich aber weiterhin erkenntnisleitende Orientierungen bieten, die allen Fächern im weiten Bereich der Geistes- und Kulturwissenschaften von Nutzen sein können.

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Tagung: Reception of Biblical Women and Gender in Rabbinic Literature

Tagung: Die Adjuvanten als Brennspiegel des italienisch-deutschen Musiktransfers

Tagung: Reformation und Konfessionsbildung bei den Kleinen Völkern Ostmitteleuropas. Die Lausitzen und Livland im Vergleich

Tagung: The 'Nationality' of the Company: Historical Approaches to a Possible Paradox

Die Entwicklung der Informationstechnologien zeitigt unabsehbare soziale, politische und kulturelle Nachwirkungen. Insbesondere die so genannten Neuen Medien (Video, Internet, Cyberspace u.a.) lösten lebhafte Debatten aus, die sehr oft in spekulative Einschätzungen und historische Prognosen mündeten. Der Zeitpunkt ist mittlerweile gekommen, die veränderte Rolle des Bildes kritisch und wissenschaftlich zu untersuchen.

 

 

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Tagung: Biblia Docet. Word, Image, and Education in Sixteenth-Century Netherlandish Art and Theatre

Tagung: Imaginationsraum Weltall – Space Race revisited

Tagung: Bild und Sprache – Interferenz und Differenz

Tagung: Bild und Klang. Ambivalenzen und Interferenzen einer Grundfrage der Bild-Anthropologie

Im Förderungsbereich "Staat, Wirtschaft und Gesellschaft" will die Fritz Thyssen Stiftung insbesondere Forschungsvorhaben unterstützen, die die Voraussetzungen und die Folgen der Wandlungsprozesse untersuchen, die die heutigen Gesellschaften kennzeichnen. Sie konzentriert sich dabei auf Projekte, die sich den Wirtschaftswissenschaften, den Rechtswissenschaften, der Politikwissenschaft, der Soziologie und der Ethnologie zuordnen lassen. Sie schließt damit Forschungen in anderen Bereichen der Sozialwissenschaften nicht aus.

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Tagung: Was haben wir über Länderunterschiede gelernt? Erklärungen mit Mehrebenenanalysen international vergleichender Umfragen in den beiden letzten Jahrzehnten

Tagung: Grundlagen und Grenzen einer Nutzung der Wirkprinzipien der Placeboeffekte in der medizinischen Behandlung

Tagung: »Verfassungsentwicklung durch Verfassungsgerichte

Tagung: Behavioral Finance for Policy and Regulation

Einem Anliegen der Stifterinnen entsprechend erfährt die medizinische Forschung die besondere Aufmerksamkeit der Stiftungsgremien. Zur Zeit konzentriert sich die Stiftung auf den Förderungsschwerpunkt "Molekulare Grundlagen der Krankheitsentstehung". Es werden in diesem Programm molekularbiologische Untersuchungen über solche Krankheiten unterstützt, deren Entstehung entscheidend auf Gendefekten beruht oder bei denen Gene zur Entstehung komplexer Krankheiten beitragen.

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Tagung: Development of Tissue- and Pathogen-specific Cellular Innate Immunity

Tagung: Regulation of the T-cell response

Tagung: Interdisziplinäres Kolleg (IK) 2017: »Creativity and Intelligence in Brains and Machines. From Individuals to Societies«

Tagung: The ubiquitin-like modifier FAT10 in immune regulation and cancer

Erfahrungsaustausch und Kooperation zwischen Wissenschaftlern aus verschiedenen Ländern erweisen sich in vielen Fällen als stimulierend für die Weiterentwicklung in den meisten Forschungsfeldern. Dies gilt für die Arbeit des erfahrenen Hochschullehrers wie auch für die des Nachwuchswissenschaftlers.

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