Veranstaltungsarchiv

Im Folgenden finden Sie einen Überblick über bisherige Veranstaltungen in der Fritz Thyssen Stiftung.

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Mo, 25.09.2017
12:00 Uhr
Bundesarbeitsgemeinschaft Eingliederungshilfe
Sitzung
nicht öffentlich
Fr, 22.09.2017
09:45 Uhr
Neue Entwicklungen im Rechtsschutz
Tagung
öffentlich

Die Herbsttagung der Arbeitsgemeinschaft steht unter dem Thema „Neue Entwicklungen im Rechtsschutz“. Ein wesentlicher Baustein werden zwei Vorträge zum Umwelt-Rechtsbehelfsgesetz sein, welches in der Praxis eine nicht mehr zu unterschätzende Bedeutung gewonnen hat. In der aktuellen Gesetzesnovelle werden unter anderem Vorgaben des europäischen Gerichtshofes umgesetzt. Ergänzt werden diese beiden Vorträge um Beiträge zur einstweiligen Anordnung nach § 47 Abs. 6 VwGO, insbesondere hinsichtlich der vorläufigen Außervollzugsetzung von Bebauungsplänen, sowie zur Feststellungsklage, die in den letzten Jahren eine ungeahnte Renaissance erleben durfte.

Fr, 15.09.2017
18:00 Uhr
Tagung des Deutsch-Türkischen Bachelorstudiengangs (LL.B Köln/İstanbul Altınbaş)
Tagung
nicht öffentlich

Der erste Studienjahrgang des bislang einzigen gemeinsamen juristischen deutsch-türkischen Studiengangs hat erfolgreich sein Doppelstudium abgeschlossen. Dieser Studiengang wurde von der  Universität zu Köln und der Istanbul Altınbaş Üniversitesi im Oktober 2013 gegründet. Aus diesem Anlass wird Herr Enver Hirsch, München, im Rahmen der Absolventenfeier einen Vortrag mit dem Titel "Aus einer deutsch-türkischen Biographie des Exils (1933-1952): Ernst E. Hirsch als Lehrer" halten. Er erinnert darin an seinen Vater, der aus Deutschland vertrieben, in der Türkei ein Exil fand und maßgeblich an der Begründung der modernen türkischen Hochschulorganisation mitgewirkt hat und Gründungsvater des modernen türkischen Handelsrechts wurde.

Sa, 09.09.2017
11:00 Uhr
Tag des offenen Denkmals
Führung
öffentlich

Macht und Pracht

Seit dem Jahr 2011 befindet sich die Geschäftsstelle der Fritz Thyssen Stiftung am Apostelnkloster im Herzen der Kölner Innenstadt. Das Gebäude wurde von Rudolf Schickmann entworfen und 1955 als Amerika Haus eröffnet.
Nach dem Umbau des denkmalgeschützten Gebäudes bietet das Haus der Stiftung vielfältige Möglichkeiten, ihren Auftrag, die Förderung von Wissenschaft und Forschung, in den öffentlichen Raum zu ermitteln. Mit mehreren Veranstaltungsräumen dienst es als Stäte des wissenschaftlichen Dialoges und als Ort für kulturelle Veranstaltungen.

Führungen in der Fritz Thyssen Stiftung:
11:00 und 13:00 Uhr
Professor Norbert Nußbaum, Kunsthistorisches Institut
der Universität zu Köln

www.stadt-koeln.de/leben-in-koeln/kultur/tag-des-offenen-denkmals

Fr, 08.09.2017
09:00 Uhr
Politische Kommunikation von Wissenschaftseinrichtungen
Workshop
öffentlich

Hintergrund und Thematik
Hochschulen und Forschungseinrichtungen stehen seit jeher in vielfältiger dichter Interaktion mit politischen Akteuren. Zu ihren ständigen Kernaufgaben zählte und zählt, formell wie informell den Dialog mit politischen VertreterInnen zu pflegen. Gerade im Kontext sich verändernder politischer Rahmensetzungen im Wissenschaftsbereich (etwa von Initiativen und neuen Gesetzesvorlagen von Bund und Ländern) gewinnen politische Kommunikation und Kommunikationsfähigkeit für Schnittstellen des Wissenschaftssystems mit der Politik noch größere Bedeutung.
Hier setzt der Workshop „Politische Kommunikation von Wissenschaftseinrichtungen“ an und liefert den TeilnehmerInnen ein Instrumentarium, um Rahmen, Methoden und Grenzen der politischen Kommunikation besser zu verstehen. Auf Basis dieses Instrumentariums bietet der Workshop den TeilnehmerInnen die Möglichkeit, die politische Kommunikation ihrer jeweiligen Wissenschaftseinrichtung weiter zu stärken und sich in diesem Feld zu professionalisieren.

Inhalte
Wissenschaftseinrichtungen als politische Akteure, rechtliche und organisatorische Grundlagen | Politische Kommunikation: Themenfelder und Contact Points | Beratungsansätze im politischen Entscheidungsprozess | Erarbeitung individueller politischer Kommunikationskonzepte aller TeilnehmerInnen

Zielgruppe

Interessierte Personen aus dem Wissenschaftssystem, die in Interaktion mit politischen Akteuren stehen bzw. an Schnittstellen mit Ministerien, Verbänden und anderen politischen Stakeholdern kommunikativen Austausch pflegen.

Mo, 04.09.2017
19:00 Uhr
„Eine lange jüdische Tradition?“: Chancen und Risiken juristischer Biographik
Vortrag
öffentlich
Annette Weinke,
Leora Bilsky

Vortrag von James Benjamin Loeffler (University of Virginia)

Gibt es so etwas wie eine jüdische Tradition des Internationalen Rechts? Seit einigen Jahren wenden sich Vertreter der Internationalen Rechtsgeschichte verstärkt der Erforschung individueller jüdischer Lebensläufe zu. Ein solcher methodischer Ansatz verspricht in mehrfacher Hinsicht einen bedeutsamen Erkenntnisgewinn. Zum einen kann er dazu führen, lange unbeachtete oder vergessene Einflussstränge wiederzuentdecken oder diese überhaupt erst freizulegen. Zum anderen vermittelt er Einblicke in die tieferen Verbindungen zwischen jüdischer Identität, erfahrungsgeschichtlichen Zusammenhängen und der Entwicklung bestimmter Ideen. Jedoch ist auch das Risiko eines gewissen Essentialismus gegeben, und nicht selten steht sogar der Vorwurf des Antisemitismus im Raum. Der Vortrag wird sich der Thematik nähern, indem anhand von Fallbeispielen aus dem Buchprojekt Rooted Cosmopolitans: Jews and Human Rights in the Twentieth Century mögliche Zugänge für das Schreiben einer jüdischen juristischen Biographie ausgelotet werden.

Der Vortrag findet in englischer Sprache statt.

Mo, 04.09.2017 -
Di, 05.09.2017
Jewish-European Émigré Lawyers and Twentieth Century International Law as Idea and Profession
Tagung
nicht öffentlich
Annette Weinke,
Leora Bilsky

Ebenso wie in den Internationalen Beziehungen ist auch innerhalb des Völkerrechts die Tendenz erkennbar, institutionelle und ideologische Entwicklungen der eigenen Disziplin im "kurzen" 20. Jahrhundert verstärkt zu historisieren. Im Zusammenhang mit der "biographischen Wende" in der Völkerrechtsgeschichtsschreibung richtet sich das Interesse seit einiger Zeit vermehrt auf jene Gruppen exilierter jüdisch-europäischer Rechtswissenschaftler und -lobbyisten, die bereits in der Zwischenkriegszeit, vor allem aber nach der nationalsozialistischen Machtergreifung entscheidend darauf hinwirkten, das Internationale Recht im Hinblick auf globale Großkrisen zu modernisieren. Auf der international besetzten Tagung wollen Historiker, Rechtswissenschaftler, Politologen und Kulturwissenschaftler darüber diskutieren, inwieweit (kollektiv-)biographische und erfahrungsgeschichtliche Zugänge dabei helfen können, den spezifischen Anteil jüdischer Juristen an der Entwicklung einzelner Völkerrechtsgebiete (Minderheitenrechte, Menschenrechte, Völkerstrafrecht etc.) im 20. Jahrhundert besser zu verstehen.

Do, 24.08.2017 -
Sa, 26.08.2017
SoundTrack_Cologne 14
Kongress
öffentlich

SoundTrack_Cologne findet 2017 zum 14. Mal statt. Es ist der größte deutsche Fachkongress für Musik und Ton in Film, Games und TV und Impulsgeber der wachsenden europäischen Festival- und Kongresslandschaft.
In rund 40 Diskussionsrunden, Panels, Workshops und Networking Events stehen aktuelle Entwicklungen in Kultur, Recht, Markt und Technik der Medienmusik im Fokus, sowie Business-Cases, Professionalisierung und Vernetzung.

Gäste sind in diesem Jahr u.a. die Filmkomponist/innen Hauschka, Lesley Barber, Johnny Klimek, Tom Stöwer, Beckmann, die Games-Komponisten Gareth Coker, Petri Alanko, Bobby Tahouri, Jeff Rona, die Serien-Komponisten Mark Snow, Michael Price, Carly Paradis, Walter Mair u.v.m. Ehrenpreisträger von SoundTrack_Cologne 2017 ist Bruce Broughton.

Mit seinem Filmprogramm SEE THE SOUND zeigt SoundTrack_Cologne das breite Spektrum der Verbindung zwischen Bild und Ton und bringt außergewöhnliche Filme über Musik, die sonst kaum im normalen Kinoprogramm zu finden sind, auf die große Leinwand. Im Rahmen des Filmprogramms sind vom 23. bis 27. August insgesamt zehn deutsche Premieren und zahlreiche NRW Premieren in Köln zu sehen.

Do, 13.07.2017 -
Fr, 14.07.2017
16th Psychoeconomics Workshop
Workshop
nicht öffentlich

The Research Unit "Psychoeconomics" brings together researchers from different disciplines in a joint effort to develop an integrative, data-driven understanding of how interacting motives and strategies determine actual human behaviour, how human agents can regulate the resulting decision conflict or learn from it, and what are the economic consequences of decision conflicts and their regulation.
The research unit includes research projects in Konstanz, Cologne, and the Zeppelin University" and is financed by the German Research Foundation.

Do, 13.07.2017
10:00 Uhr
Kapazitätsverordnung und -berechnung
Workshop
öffentlich

Hintergrund und Thematik
Im ersten Numerus clausus-Urteil vom 18. Juli 1972 stellte das Bundesverfassungsgericht grundsätzlich für alle deutschen BewerberInnen mit Hochschulreife den Anspruch auf Zugang zu den staatlichen Bildungseinrichtungen fest: Bis heute gilt die Verordnung über die Grundsätze für eine einheitliche Kapazitätsermittlung und -festsetzung zur Vergabe von Studienplätzen (KapVO). Der Workshop vermittelt neben den rechtlichen Grundlagen der Kapazitätsberechnung insbesondere die detaillierten Berechnungsschritte. Diskutiert werden auch aktuelle Probleme der Rechtsprechung sowie unterschiedliche länderspezifische Rahmenbedingungen.

Inhalte
Historischer Hintergrund | Einführung in die rechtlichen Regelungen | Einführung in die mathematischen Berechnungen | Übung zu Berechnungen | Unterschiede in den Bundesländern | Fallstricke im Alltag

Zielgruppe
MitarbeiterInnen in Stäben und Referaten von Universitäten und Hochschulen; auch Personen, die sich für das Themengebiet interessieren und sich einarbeiten möchten.



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