Veranstaltungsarchiv

Im Folgenden finden Sie einen Überblick über bisherige Veranstaltungen in der Fritz Thyssen Stiftung.

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Mi, 29.03.2017
18:00 Uhr
Klassik um sechs
Konzert
öffentlich

Jee-Young Phillips - Klavier
Matthias Bock - Violine
Alexander Zolotarev - Moderation

Programm
Ludwig van Beethoven: Sonate für Klavier und Violine in F-Dur, Op. 24 (Frühlings-Sonate)
Johannes Brahms: Sonate für Klavier und Violine in G-Dur, Op. 78
PAUSE
Sergej Prokofjew: Sonate für Violine und Klavier in D-Dur, Op. 94

Das Konzept ist ebenso einfach wie einzigartig: junge Künstler stellen sich dem Publikum vor, das durch die abwechslungsreiche und informative Moderation von Alexander Zolotarev eine Einführung in die Klassische Musik genießen kann und mehr über die Künstler und ihr künstlerisches Schaffen erfährt.

Mo, 27.03.2017
19:00 Uhr
Ein Jahr EU-Türkei Abkommen - und nun?
Diskussion
öffentlich

Ein Jahr nach dem EU-Türkei-Abkommen sprechen wir über die Auswirkungen des "Deals" auf die Balkanroute, auf Griechenland und auf die übrigen EU-Mitgliedstaaten. Wie funktioniert das Migrationsmanagement zwischen der Türkei und der EU? Welche Erfahrungen sind wichtig für zukünftige Verhandlungen, z.B. mit nordafrikanischen Ländern?

Mit
Alexandra Stiglmayer, European Stability Initiative (Brüssel)
Funda Tekin, CETEUS (Uni Köln/Berlin)
Jutta Lauth Bacas (Sozialanthropologin, Köln) und
Tobias Flessenkemper (Südosteuropagesellschaft Köln).

Eine Veranstaltung der Südosteuropagesellschaft (SOG) Köln in Kooperation mit CETEUS (Uni Köln), Europe direct, den Jungen Europäischen Föderalisten (JEF) und der Europa-Union Köln.

Sa, 25.03.2017
11:00 Uhr
GRENZENLOS
Borderline erkennen, behandeln, überwinden
Vorträge und Wokshops
öffentlich

Grenzenlosigkeit und die Suche nach Grenzen – wichtige Themen im Leben von Menschen, die unter einer Borderline- oder emotional instabilen Persönlichkeitsstörung leiden. Was sind Anzeichen für diese wohl bekannteste Persönlichkeitsstörung? Welchen Einfluss hat sie auf Familie, Freunde und Arbeitsleben? Wie wird behandelt und ist die Krankheit heilbar? Warum verletzen Betroffene sich häufig? Diesen und weiteren Fragen gehen wir im Rahmen verschiedener Vorträge und Workshops auf den Grund. Ergänzt wird das Angebot durch zahlreiche Informationstische. Den Abschluss des Informationstags bildet der Kinofilm „Allein“, der von einer Expertin begleitet wird.

Fr, 10.03.2017
10:00 Uhr
Medizin und Standard – Verwerfungen und Perspektiven
Tagung
öffentlich
ceres, Institut für Medizinrecht der Universität zu Köln

Wann ist eine medizinische Behandlung „gut“? Medizin, Ökonomie, Ethik, Haftungs- und Sozialrecht stellen an das Behandlungsgeschehen unterschiedliche Anforderungen in Form divergierender „Standards“. Dies verursacht Spannungen zwischen den betroffenen Wissenschaftsdisziplinen, führt bereits zu ernsten Konflikten in der medizinischen Praxis, ruft Steuerungsprobleme im Gesundheitswesen hervor und belastet das Verhältnis zwischen Arzt und Patient mitunter erheblich.
Führende Vertreter ihres Faches haben in einer durch die Fritz Thyssen Stiftung geförderten interdisziplinären Expertengruppe die divergierenden Standardbegriffe und ihre Folgen für die Gesundheitsversorgung aus Sicht von Wissenschaft und Praxis untersucht und Lösungsansätze für eine Harmonisierung der Anforderungen entwickelt. Die Ergebnisse werden auf der Tagung der Fachöffentlichkeit präsentiert und zur Diskussion gestellt.

Do, 02.03.2017 -
Fr, 03.03.2017
Text und Textlichkeit
Tagung
nicht öffentlich
Christoph Markschies,
Andreas Kablitz,
Peter Strohschneider

Auf der Tagung soll aus unterschiedlichen Perspektiven gemeinsam über „Text und Textlichkeit“ nachgedacht werden - also über die Frage, was in textorientierten Disziplinen unter ‚Text' verstanden und wie mit Texten umgegangen wird, explizit und implizit der Status dieser Texte beschrieben und in der alltäglichen Praxis performativ gesetzt wird.

Di, 21.02.2017
10:30 Uhr
Weiterentwicklung der Deutschen Zentren der Gesundheitsforschung (DZG)
Sitzung
nicht öffentlich
Mi, 15.02.2017
18:00 Uhr
Klassik um sechs
Konzert
öffentlich

Minhee Kim – Violine
Jeremias Mamengani – Klavier
Nageeb Gardizi – Klavier
Alexander Zolotarev - Moderation

Programm:
Franz Schubert: 4 Impromptus D. 899
Franz Liszt: Vallée d'Obermann
PAUSE
Franz Schubert: Fantasie C-Dur D934
Tomaso Antonio Vitali: Chaconne
Pablo de Sarasate: Carmen-Fantasie

Das Konzept ist ebenso einfach wie einzigartig: junge Künstler stellen sich dem Publikum vor, das durch die abwechslungsreiche und informative Moderation von Alexander Zolotarev eine Einführung in die Klassische Musik genießen kann und mehr über die Künstler und ihr künstlerisches Schaffen erfährt.

Do, 09.02.2017
14:00 Uhr
Europa – eine vorläufige Bilanz
Symposium
öffentlich

Seit März 2013 besteht an der Fritz Thyssen Stiftung (Köln) der Arbeitskreis Europa – Politisches Projekt und kulturelle Tradition, geleitet vom Philosophen Otfried Höffe (Tübingen) und dem Romanisten Andreas Kablitz (Köln). Angesichts der in der Bevölkerung nachlassenden Zustimmung zu Europa und der thematisch oft zu engen öffentlichen Debatten
versucht der Arbeitskreis, das Phänomen Europa in seiner gesamten Breite aufzufächern. Er versteht dabei Europa als einen identitätsstiftenden, in sich differenzierten, von Spannungen nicht freien Raum von Wirtschaft, Gesellschaft und Politik, ebenso wie einem reichen Spektrum von Kultur, Wissenschaft und Philosophie.

Im Verlauf von jeweils zwei Symposien pro Jahr sollten sowohl verbindende Eigenarten als auch trennende Faktoren erörtert werden. Nach Tagungen zur europäischen Literatur, zu Recht und Gerechtigkeit, zur Musik, zum säkularen Europa, zu Bild und Bildlichkeit, zu Naturwissenschaft-Technik-Medizin, zur Philosophie Europas sowie zu den „Wirtschaften in Europa“ will der Arbeitskreis mit einer letzten Tagung eine Art Bilanz ziehen.

Programm

Do, 02.02.2017
19:30 Uhr
Köln&Köpfe:
Terrorgefahr in Deutschland: Wie sicher leben wir?
Diskussion
öffentlich

Deutschland steht vor großen Herausforderungen: die Bekämpfung von Fluchtursachen, die Aufdeckung möglicher Gefährdungen durch Extremisten und auch die Verhinderung weiterer Terroranschläge – die objektive Sicherheitslage hat sich verändert.

Gleichzeitig wandelt sich die Wahrnehmung von Sicherheit. Die Menschen fühlen sich bedroht durch den Terrorismus. Der  Anschlag in Berlin hat gezeigt: Absolute Sicherheit gibt es  nicht. Doch was bedeutet Sicherheit, was „gefühlte  Unsicherheit”? Treffen wir alle erforderlichen Maßnahmen für unsere Sicherheit? Welche Mittel müssen eingesetzt werden? Und wie gehen wir als Menschen damit um?

Begrüßung
Simone Habig

Leiterin des Regionalbüros Rheinland der Konrad-Adenauer-Stiftung

Einführung und Moderation
Karsten Möring MdB


Podiumsdiskussion
Thomas Haldenwang
Ansgar Heveling MdB
Dr. Martin Hoch

Mi, 01.02.2017
10:30 Uhr
Stigmata abbauen – Kooperationen fördern
Tagung
öffentlich

Zusammenarbeit zwischen Ärzten und Gemeindepsychiatrie

Die Behandlung psychischer Erkrankungen durch fachärztliche Praxen ist in den vier Jahrzehnten seit dem Beginn der Psychiatriereform durch vielfältige Angebote ergänzt worden. Neben niedergelassenen Psychotherapeuten und spezialisierten Pflegediensten, Ergo- und Soziotherapeuten sind hier vor allem die differenzierten rehabilitativen Einrichtungen und Dienste zu nennen. In den meisten Regionen Deutschlands ist so ein differenziertes Netz gemeindepsychiatrischer Hilfen gewachsen.

Die Zusammenarbeit zwischen Fachärzten und gemeindepsychiatrischen Diensten ist an vielen Orten eng und vertrauensvoll, zum Wohle der Patienten. Unverkennbar gibt es aber auch noch Vorbehalte und Missverständnisse auf beiden Seiten. Zu deren Überwindung soll diese Tagung beitragen, zu der sich erstmals die fachärztlichen Berufsverbände und der Dachverband Gemeindepsychiatrie zusammengefunden haben.



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