Veranstaltungsarchiv

Im Folgenden finden Sie einen Überblick über bisherige Veranstaltungen in der Fritz Thyssen Stiftung.

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Do, 13.07.2017 -
Fr, 14.07.2017
16th Psychoeconomics Workshop
Workshop
nicht öffentlich

The Research Unit "Psychoeconomics" brings together researchers from different disciplines in a joint effort to develop an integrative, data-driven understanding of how interacting motives and strategies determine actual human behaviour, how human agents can regulate the resulting decision conflict or learn from it, and what are the economic consequences of decision conflicts and their regulation.
The research unit includes research projects in Konstanz, Cologne, and the Zeppelin University" and is financed by the German Research Foundation.

Do, 13.07.2017
10:00 Uhr
Kapazitätsverordnung und -berechnung
Workshop
öffentlich

Hintergrund und Thematik
Im ersten Numerus clausus-Urteil vom 18. Juli 1972 stellte das Bundesverfassungsgericht grundsätzlich für alle deutschen BewerberInnen mit Hochschulreife den Anspruch auf Zugang zu den staatlichen Bildungseinrichtungen fest: Bis heute gilt die Verordnung über die Grundsätze für eine einheitliche Kapazitätsermittlung und -festsetzung zur Vergabe von Studienplätzen (KapVO). Der Workshop vermittelt neben den rechtlichen Grundlagen der Kapazitätsberechnung insbesondere die detaillierten Berechnungsschritte. Diskutiert werden auch aktuelle Probleme der Rechtsprechung sowie unterschiedliche länderspezifische Rahmenbedingungen.

Inhalte
Historischer Hintergrund | Einführung in die rechtlichen Regelungen | Einführung in die mathematischen Berechnungen | Übung zu Berechnungen | Unterschiede in den Bundesländern | Fallstricke im Alltag

Zielgruppe
MitarbeiterInnen in Stäben und Referaten von Universitäten und Hochschulen; auch Personen, die sich für das Themengebiet interessieren und sich einarbeiten möchten.

Mi, 12.07.2017
17:00 Uhr
Mitgliederversammlung des Vereins der Freunde und Förderer der Science Media Center Germany gGmbH e.V.
Sitzung
nicht öffentlich

Im „Verein der Freunde und Förderer der Science Media Center Germany gGmbH e.V.“ schließen sich finanzielle Förderer des SMC zusammen. Der Förderzweck besteht darin, finanzielle Mittel zur Unterstützung des gemeinnützig arbeitenden SMC aufzubringen. Der SMC-Förderverein wurde am 22. November 2016 gegründet und hält im Jahr 2017 seine erste Mitgliederversammlung ab.

Die „Freunde und Förderer“ unterstützen die Arbeit des SMC, sind Botschafter seiner Idee und zugleich Ratgeber und kritische Begleiter.

Bei der jährlichen Mitgliederversammlung kommen die Mitglieder des SMC-Fördervereins zusammen, um sich über neuesten Entwicklungen der Science Media Center Germany gGmbH zu informieren und die Aktivitäten des Vereins auszutauschen.

Di, 11.07.2017
18:30 Uhr
12. JUNG Architekturgespräche in Köln: „LIVING“
Diskussion
öffentlich

LIVING lautet das Thema der 12. JUNG Architekturgespräche in Köln. Vom Einfamilienhaus über Quartiersentwürfe bis hin zum Wohnhochhaus – die Aufgaben für Architekten gestalten sich vielfältig. Nie zuvor war der Wunsch nach urbaner Wohnqualität so groß und der Platz in den Städten so gering.

Prof. Ritz Ritzer von bogevischs buero, München und Julian Weyer von C.F. Møller, Aarhus präsentieren ihre aktuellen Wohnbauprojekte und diskutieren in der von Boris Schade-Bünsow moderierten Podiumsdiskussion über die derzeitigen und zukünftigen Herausforderungen des Wohnbaus. Mit Laura Freiling, Alumna der TU Braunschweig, bietet JUNG erneut einem ausgewählten „Newcomer“ die Möglichkeit, seine Entwurfsgedanken dem Fachpublikum zu präsentieren.

Do, 06.07.2017
19:00 Uhr
Köln&Köpfe: Deutschland. Das nächste Kapitel
Diskussion
öffentlich

Mit Vertrauen in die Zukunft.

Deutschland ist ein wirtschaftlich, sozial und kulturell starkes Land in der Mitte Europas. Unsere Demokratie, die Medienvielfalt und das zivilgesellschaftlich grundierte, politische Leben in Deutschland sind international hoch geachtet. Für uns scheint dies hingegen allzu oft zu selbstverständlich zu sein.

Doch auch wir sind von komplexen und tiefgreifenden Veränderungen betroffen. Die rasche Abfolge und Gleichzeitigkeit großer Gestaltungsaufgaben fordern uns und verunsichern zugleich viele Menschen. Populistische Kräfte wissen diese Unsicherheiten zu instrumentalisieren. Wir vertrauen auf die auch in der Vergangenheit vielfach bewiesene Erneuerungskraft der Menschen. Gleichwohl ist Orientierung gefordert.

Wir wollen die Idee einer mutigen und dynamischen Republik der Innovationen fördern, ohne die Befürchtungen der Menschen zu ignorieren. Zukunft ist nicht Schicksal, sondern kann gestaltet werden.

Begrüßung
Simone Habig

Grußwort
Karsten Möring MdB

Podiumsdiskussion
Professorin Dr. Anabel Cäcilia Ternès
Monsignore Professor Dr. Peter Schallenberg
Karsten Möring MdB

Moderation:
Michaela Rensing

Fr, 30.06.2017
09:30 Uhr
13. Soldan Tagung
Studentische Rechtsberatung in Law Clinics
Tagung
öffentlich

Ist klinische Juristenausbildung sinnvoll, notwendig oder unerwünscht?

An fast allen Universitäten mit Rechtswissenschaftlichen Fakultäten sind in den letzten Jahren sogenannte Law Clinics gegründet worden oder befinden sich aktuell in Gründung. In Law Clinics erproben und erlernen die Studierenden im Sinne einer anwaltsorientierten Juristenausbildung die Rechtsberatungspraxis, indem sie unter Anleitung von Volljuristen als Lernende Rechtsuchende kostenlos beraten. Das inhaltliche Angebot von Law Clinics reicht von klassischen, verbraucherrechtlichen Fragestellungen über das Asyl- und Flüchtlingsrecht bis hin zur Start-Up-Beratung.

Die diesjährige Soldan Tagung soll die Plattform sein, auf der sich die in Law Clinics engagierten Studierenden und Juristen, Vertreter der Hochschulen, der Anwaltschaft, der Justiz, der Prüfungsämter und der Rechtspolitik über Konzepte und Probleme einer „klinischen Juristenausbildung“ austauschen können. Themen sind u. a. konzeptionelle Grundfragen, didaktische Herausforderungen und regulatorische Probleme von Law Clinics, aber auch die Rolle, die studentische Rechtsberatung perspektivisch im traditionellen System der Juristenausbildung einnehmen kann.

Do, 29.06.2017
18:30 Uhr
Das Unbehagen an den Menschenrechten
Diskussion
öffentlich

Postkoloniale Menschenrechtskritik hinterfragt westliche Menschenrechtspolitik und denkt über Freiheit und Gleichheit jenseits der durch die europäische Aufklärung inspirierten Ideale nach. Doch ist diese Kritik überhaupt noch hilfreich oder relevant in einer Zeit, in der autoritäres Denken um sich greift?

Nikita Dhawan und José Brunner diskutieren über Möglichkeiten und Grenzen postkolonialer Menschenrechtskritik in einem Moment, da die Gültigkeit universaler Rechte verstärkt von rechts infrage gestellt wird.

Programm

Do, 29.06.2017 -
Fr, 30.06.2017
Die Historisierung der jüngsten Menschenrechtsgeschichte
Tagung
nicht öffentlich

Die frühen 1990er Jahre stellen, auf das gesamte 20. Jahrhundert betrachtet, vermutlich den Höhepunkt der weltweiten Beschwörung des Menschenrechtsgedankens dar. Grundiert von einem hoffnungsträchtigen Glauben an die Möglichkeit, nach dem Ende des „Kalten Kriegs“ eine gerechtere Weltordnung zu schaffen, der im Rückblick geradezu erstaunlich wirkt, wurden Menschenrechte in zahlreichen Situationen emphatisch zum politischen Leitbild erhoben. War die menschenrechtliche Zukunftsgewissheit der frühen neunziger Jahre historisch exzeptionell, so währte sie doch nur einen flüchtigen Moment.

Diese jüngste Menschenrechtsgeschichte ist bislang allenfalls in schwachen Ansätzen erforscht – obwohl sie doch bereits mehr als ein Vierteljahrhundert umspannt und obwohl sie eine besonders prägende Dimension der Frage nach der Genese unserer Gegenwart darstellt, die in der Geschichtswissenschaft zuletzt so oft erprobt und diskutiert worden ist. Die Sitzung des Arbeitskreises Menschenrechte im 20. Jahrhundert dient dazu, in interdisziplinärer Runde Überlegungen zur Historisierung der jüngsten Menschenrechtsgeschichte anzustellen.

Mi, 28.06.2017
10:00 Uhr
Berufsfeld Wissenschaftsmanagement
Workshop
nicht öffentlich
Mo, 12.06.2017 -
Di, 13.06.2017
Funde in der Landschaft
Neue Perspektiven und Ergebnisse archäologischer Prospektionen
Tagung
öffentlich

Verschiedenste Methoden der Prospektion werden in der Archäologie genutzt, um bisher unbekannte Fundstellen zu entdecken oder vergangene Landschaften zu untersuchen. In 24 Vorträgen stellen Archäologinnen und Archäologen aus dem In- und Ausland neueste Ergebnisse ihrer Arbeit vor.
Sie diskutieren Möglichkeiten und Probleme, die sich beim Einsatz von Prospektionsmethoden im Rahmen von landschaftsarchäologischen Projekten, bei der Untersuchung von Fundplätzen im Pflughorizont sowie im präventiven Kulturgüterschutz ergeben.
Die Tagung soll den Blick auf die Möglichkeiten und Grenzen, die die Feldbegehung, auch und gerade in Kombination mit anderen Prospektionstechniken, bietet, schärfen. Sie soll eine Plattform für den Austausch zwischen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern bieten, die Feldbegehung und Metalldetektorprospektion als ein wichtiges Instrument zur Erforschung archäologischer Fundplätze und Landschaften nutzen. Außerdem soll sie Diskussionen zu den Herausforderungen und Perspektiven, Forschungsstrategien und Methoden anstoßen sowie die Netzwerkbildung der verschiedenen Landesarchäologien, Universitäten und Fachfirmen, auch über Ländergrenzen hinweg, fördern.



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