Veranstaltungsarchiv

Im Folgenden finden Sie einen Überblick über bisherige Veranstaltungen in der Fritz Thyssen Stiftung.

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Di, 21.02.2017
10:30 Uhr
Weiterentwicklung der Deutschen Zentren der Gesundheitsforschung (DZG)
Sitzung
nicht öffentlich
Mi, 15.02.2017
18:00 Uhr
Klassik um sechs
Konzert
öffentlich

Minhee Kim – Violine
Jeremias Mamengani – Klavier
Nageeb Gardizi – Klavier
Alexander Zolotarev - Moderation

Programm:
Franz Schubert: 4 Impromptus D. 899
Franz Liszt: Vallée d'Obermann
PAUSE
Franz Schubert: Fantasie C-Dur D934
Tomaso Antonio Vitali: Chaconne
Pablo de Sarasate: Carmen-Fantasie

Das Konzept ist ebenso einfach wie einzigartig: junge Künstler stellen sich dem Publikum vor, das durch die abwechslungsreiche und informative Moderation von Alexander Zolotarev eine Einführung in die Klassische Musik genießen kann und mehr über die Künstler und ihr künstlerisches Schaffen erfährt.

Do, 09.02.2017
14:00 Uhr
Europa – eine vorläufige Bilanz
Symposium
öffentlich

Seit März 2013 besteht an der Fritz Thyssen Stiftung (Köln) der Arbeitskreis Europa – Politisches Projekt und kulturelle Tradition, geleitet vom Philosophen Otfried Höffe (Tübingen) und dem Romanisten Andreas Kablitz (Köln). Angesichts der in der Bevölkerung nachlassenden Zustimmung zu Europa und der thematisch oft zu engen öffentlichen Debatten
versucht der Arbeitskreis, das Phänomen Europa in seiner gesamten Breite aufzufächern. Er versteht dabei Europa als einen identitätsstiftenden, in sich differenzierten, von Spannungen nicht freien Raum von Wirtschaft, Gesellschaft und Politik, ebenso wie einem reichen Spektrum von Kultur, Wissenschaft und Philosophie.

Im Verlauf von jeweils zwei Symposien pro Jahr sollten sowohl verbindende Eigenarten als auch trennende Faktoren erörtert werden. Nach Tagungen zur europäischen Literatur, zu Recht und Gerechtigkeit, zur Musik, zum säkularen Europa, zu Bild und Bildlichkeit, zu Naturwissenschaft-Technik-Medizin, zur Philosophie Europas sowie zu den „Wirtschaften in Europa“ will der Arbeitskreis mit einer letzten Tagung eine Art Bilanz ziehen.

Programm

Do, 02.02.2017
19:30 Uhr
Köln&Köpfe:
Terrorgefahr in Deutschland: Wie sicher leben wir?
Diskussion
öffentlich

Deutschland steht vor großen Herausforderungen: die Bekämpfung von Fluchtursachen, die Aufdeckung möglicher Gefährdungen durch Extremisten und auch die Verhinderung weiterer Terroranschläge – die objektive Sicherheitslage hat sich verändert.

Gleichzeitig wandelt sich die Wahrnehmung von Sicherheit. Die Menschen fühlen sich bedroht durch den Terrorismus. Der  Anschlag in Berlin hat gezeigt: Absolute Sicherheit gibt es  nicht. Doch was bedeutet Sicherheit, was „gefühlte  Unsicherheit”? Treffen wir alle erforderlichen Maßnahmen für unsere Sicherheit? Welche Mittel müssen eingesetzt werden? Und wie gehen wir als Menschen damit um?

Begrüßung
Simone Habig

Leiterin des Regionalbüros Rheinland der Konrad-Adenauer-Stiftung

Einführung und Moderation
Karsten Möring MdB


Podiumsdiskussion
Thomas Haldenwang
Ansgar Heveling MdB
Dr. Martin Hoch

Mi, 01.02.2017
10:30 Uhr
Stigmata abbauen – Kooperationen fördern
Tagung
öffentlich

Zusammenarbeit zwischen Ärzten und Gemeindepsychiatrie

Die Behandlung psychischer Erkrankungen durch fachärztliche Praxen ist in den vier Jahrzehnten seit dem Beginn der Psychiatriereform durch vielfältige Angebote ergänzt worden. Neben niedergelassenen Psychotherapeuten und spezialisierten Pflegediensten, Ergo- und Soziotherapeuten sind hier vor allem die differenzierten rehabilitativen Einrichtungen und Dienste zu nennen. In den meisten Regionen Deutschlands ist so ein differenziertes Netz gemeindepsychiatrischer Hilfen gewachsen.

Die Zusammenarbeit zwischen Fachärzten und gemeindepsychiatrischen Diensten ist an vielen Orten eng und vertrauensvoll, zum Wohle der Patienten. Unverkennbar gibt es aber auch noch Vorbehalte und Missverständnisse auf beiden Seiten. Zu deren Überwindung soll diese Tagung beitragen, zu der sich erstmals die fachärztlichen Berufsverbände und der Dachverband Gemeindepsychiatrie zusammengefunden haben.

Do, 26.01.2017
15:00 Uhr
Blick auf die Welt von morgen: Welchen Einfluss hat der technische Fortschritt auf die Arbeit in der Pflege- und Gesundheitsbranche?
Vortrag
nicht öffentlich

Die digitale Welt wandelt sich rasant. Was heute noch als Science Fiction gilt, ist morgen schon Standard und übermorgen bereits überholt.

Gemeinsam mit dem renommierten Futuristen Gerd Leonhard wird in die Zukunft geschaut. Er stellt wichtige Fragen und gibt zukunftsorientierte Antworten – provokant, unterhaltsam und inspirierend.  

Zielgruppe:
Mitarbeitende/Führungskräfte der CBTmbH

Fr, 13.01.2017 -
Sa, 14.01.2017
Shifting Bio-Cultural Frontiers, Reterritorialization and Global Entanglements in Conservation Areas of Southern and Eastern Africa
Workshop
öffentlich
Di, 10.01.2017
18:00 Uhr
Blickwechsel Musik und Kunst »Skulpturen-Klang«
Diskussion
öffentlich
Kölnischer Kunstverein Kölner Philharmonie

mit Ariane Waldschmidt (Kunsthistorikerin) und
Louwrens Langevoort (Intendant der Kölner Philharmonie)

Kunst im öffentlichen Raum wird, vor allem in der eigenen Stadt, häufig übersehen. Oder kennen Sie das Relief »Große Huldigung an das Technische Zeitalter« von Arnaldo Pomodoro am Gebäude der Volkshochschule in Köln? Die Kompositionen des abendlichen Konzerts in der Kölner Philharmonie beziehen sich auf berühmte Skulpturen wie z. B. die Mozartskulptur von Markus Lüpertz in Salzburg oder die Fontaine Stravinsky von Jean Tinguely und Niki de Saint Phalle in Paris. Vorher wird Ariane Waldschmidt im Gespräch mit Louwrens Langevoort die Skulpturen und ihre Historien vorstellen. Fünf Künstler, fünf Kunstwerke, fünf Kompositionen. Sind die Skulpturen und der Eindruck, den sie bei den Komponisten hinterlassen haben, in der Musik nachvollziehbar? Und sieht man die Plastiken durch die Musik mit anderen Augen?

Eine Kooperation des Kölnischen Kunstvereins und der Kölner Philharmonie.

Di, 10.01.2017
10:00 Uhr
Bundesarbeitsgemeinschaft Eingliederungshilfe
Sitzung
nicht öffentlich
Fr, 09.12.2016
10:00 Uhr
Berufsrecht 2020
Symposium
öffentlich

Das Symposion wird sich mit der Zukunft des anwaltlichen Berufsrechts befassen. Eine „große BRAO-Reform“ steht nach wie vor aus. Mit ihr ist aber nicht zuletzt aufgrund der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts und der Entwicklungen in anderen wichtigen Rechtsdienstleistungsmärkten zu rechnen. Zu diskutieren sein werden zum einen sehr grundsätzliche Fragestellungen, etwa, inwiefern die traditionellen Regulierungsansätze im Berufsrecht, insbesondere die Anknüpfung an den einzelnen Berufsträger, zukunftsfähig sind. Auch Reformen in verschiedenen Teilgebieten des Berufsrechts stehen an, so etwa die Neuordnung des Sozietätsrechts. Über diese Zukunftsherausforderungen wollen wir auf dem Symposion, für das hochkarätige Experten als Referenten zugesagt haben, diskutieren. Wie in den Vorjahren soll im Rahmen des Gedankenaustauschs der Horizont auch durch einen Blick auf Entwicklungen im Ausland und in den benachbarten freien Berufen geweitet werden.



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