Aktuelle Veranstaltungen

Im Folgenden finden Sie einen Überblick über die Veranstaltungen in der Fritz Thyssen Stiftung.
Bitte beachten Sie die jeweiligen Hinweise zum Anmeldeverfahren.

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Do, 06.04.2017 -
Fr, 07.04.2017
Lehre | Ausbildung | Beruf: Kann man Denkmalpflege lernen?
Workshop
nicht öffentlich

Es handelt sich um einen Workshop, bei dem Vertreter unterschiedlicher Einrichtungen, die mit der Denkmalpflege in Theorie und Praxis befasst sind, zu Wort kommen und in einen möglichst offenen Dialog treten können.
Aus der jeweiligen speziellen Perspektive und dem jeweiligen Wirkungskreis sollen Anforderungen formuliert werden, die sowohl in der Ausbildung der Studierenden wie auch in einer Kooperation der Einrichtungen in der Denkmalpflege wünschenswert wären.
Die Veranstaltung dient dem intensiven fachlichen Austausch.

Do, 06.04.2017
19:00 Uhr
ECHY 2018 und die Archäologie
Vortrag
öffentlich

Die Spundwand der römischen Hafenmauer in Köln, die Archäologie in Deutschland und das Europäische Kulturerbejahr

Vortrag von Matthias Wemhoff,
Museum für Vor- und Frühgeschichte (Berlin)


Europas reiches kulturelles Erbe ist maßgeblicher Bestandteil unserer gemeinsamen europäischen wie auch lokalen Identität. Mit dem Europäischen Kulturerbejahr 2018 werden alle Bürger eingeladen, ihr gemeinsames Kulturerbe zu erleben. Alle öffentlichen und privaten Träger, Bewahrer und Vermittler von Kulturerbe sind aufgefordert, aktiver Teil des Jahres zu werden.

Nach dem Motto „Sharing Heritage“ soll das gemeinsame kulturelle Erbe als identifikationsstiftendes Instrument verstärkt in das Bewusstsein gerückt werden. Ziel ist es, dieses Erbe miteinander zu teilen und dessen Potential für Identifikation, Partizipation und Entwicklung zu nutzen, denn unser Kulturerbe ist ein essenzieller, einzigartiger und unwiederbringlicher Bestandteil Europas.

Auf dieses Ereignis möchte der Arbeitskreis Bodendenkmäler mit einem Vortrag aufmerksam machen. Matthias Wemhoff wird zentrale archäologische Projekte im Rahmen des Kulturerbejahres thematisieren und dabei einen wesentlichen Aspekt aufgreifen, nämlich, dass unser kulturelles Erbe immer beides ist: lokal und europäisch.

Ein Beitrag zum ECHY

Programm

Mi, 19.04.2017
18:00 Uhr
Klassik um sechs
Konzert
öffentlich

Violina Petrychenko - Klavier
Alexander Zolotarev - Moderation

Programm
L. van Beethoven: An die ferne Geliebte, Transkription F. Liszt
Vasyl Barvinsky:
•    3 Präludien, e-moll, Fis-dur, g-moll.
•    Klavierzyklus „Liebe“
PAUSE
Frédéric Chopin: 4 Mazurken op.68
Franz Schubert (1797 -1828): 4 Impromptus für Klavier op. 142 D 935

Das Konzept ist ebenso einfach wie einzigartig: junge Künstler stellen sich dem Publikum vor, das durch die abwechslungsreiche und informative Moderation von Alexander Zolotarev eine Einführung in die Klassische Musik genießen kann und mehr über die Künstler und ihr künstlerisches Schaffen erfährt.

Do, 20.04.2017 -
Fr, 21.04.2017
Verlierer und Aussteiger in der ‚Konkurrenz unter Anwesenden’
Tagung
nicht öffentlich
Hans Beck,
Karl-J. Hölkeskamp

Agonalität in der politischen Kultur des antiken Rom

In die politische Kultur der römischen Republik war das Faktum eingeschrieben, dass das Prinzip ‚Wahl’ zu den honores als alternativloses Verfahren der Zuweisung von aristokratischem Status, Rang und Reputation, Jahr für Jahr zwangsläufig eine erhebliche Zahl von Verlierern produzierte – und bislang ist noch gar nicht erkannt worden, dass gerade darin ein ganz zentrales Problem dieser hochgradig kompetitiven politischen Kultur bestand, das im Interesse der Stabilität und ‚Eigensicherung’ eines solchen Systems gelöst werden musste.

Daher ist einerseits danach zu fragen, welche Regeln die scharfe Konkurrenz einhegten, und andererseits, welche Faktoren geeignet waren, den jeweiligen Ausgang einer Wahl für die Verlierer akzeptabel zu machen. Darüber hinaus geht es um die Möglichkeit, dass sich nicht erst in der frühen Kaiserzeit (also nach dem Verlust der Rolle der ‚herrschenden Klasse’ als regierende Elite), sondern schon seit der späten Republik die Entstehung von Alternativen in Gestalt von neuen Distinktionsmerkmalen und Lebensentwürfen abzeichnete, die zunächst neben das klassische Karrieremuster des agonalen Erwerbs von honores traten, es ergänzten und womöglich schließlich ersetzten. Damit eröffnen sich über das ‚republikanische’ Projekt hinausgehende Perspektiven, die den besonderen Charakter der kulturspezifischen römischen ‚Agonalität’ wie die Bedingungen und Impulse ihres Wandels im frühen Prinzipat in den Mittelpunkt stellen.

Mi, 26.04.2017
19:30 Uhr
Im Zentrum LIED: „Entdeckungsreise – Karol Szymanowski“
Konzert
öffentlich

Konzert 2, Zehnte Spielzeit 2016/2017: "Die Dekade"

Für das Lied des 20. Jahrhunderts ist er ähnlich bedeutend wie Maurice Ravel oder Benjamin Britten. Doch wird der polnische Komponist Karol Szymanowski, 1882-1937, immer noch schmählich verkannt. Bei Im Zentrum LIED laden Anna Pehlken und Stefan Irmer auf Entdeckungsreise ein. Szymanowskis Gedichtauswahl spiegelt zahlreiche Landschaften und Kulturen, deren musikalische Klangwelten er aufnimmt, sie mit seiner Tonsprache verschmelzt und ganz zu seinem Eigenen werden.

Anna Pehlken, Sopran – Stefan Irmer, Klavier
Stefan Irmer, Erzähler

Do, 27.04.2017
09:00 Uhr
Common Purpose Matrix-Programm 2017 – Auftaktveranstaltung
Seminar
nicht öffentlich

Das Matrix-Programm von Common Purpose bringt Führungskräfte aus allen Teilen der Gesellschaft zusammen, die in ihrer Organisation oder Stadt etwas bewegen wollen, dabei mehr Verantwortung für Entwicklung übernehmen, auch um ihre eigenen Leadership-Kompetenzen zu stärken.  Jeder Durchlauf spannt sich über ein dreiviertel Jahr. Ein örtliches Kuratorium wählt dafür an jedem Standort pro Jahr 35-40 Kandidaten aus und achtet darauf, dass die Gruppe zu je einem Drittel aus Teilnehmenden des privatwirtschaftlichen, des öffentlichen und  des gemeinnützigen Sektors besteht.
Beim Matrix-Programm ist die eigene Stadt und Region Gegenstand und Lernort zugleich. An den Programmtagen stehen aktuelle Themen, Entscheidungsprozesse und Akteure aus Politik, Wirtschaft, Kultur, Gesundheit, Bildung und Verkehr im Mittelpunkt. Die Teilnehmenden werden dabei in ihrer Kompetenz gefordert, Veränderungsprozesse in ihrer eigenen Umgebung zu erkennen und sich einzubringen.

Sa, 29.04.2017
11:00 Uhr
Mitgliederversammlung Open Door International e.V.
Sitzung
nicht öffentlich

Seit 1983 organisiert ODI als gemeinnützige Organisation Auslandsaufenthalte für junge Menschen in und aus aller Welt.  Als Mitglied des Arbeitskreises gemeinnütziger Jugendaustauschorganisationen (AJA) ist das Ziel, die Völkerverständigung durch interkulturellen, bildungsorientierten Jugendaustausch zu fördern.                                                                                      

ODI bietet Schüleraustauschprogramme und Freiwilligenarbeit in zahlreichen Ländern dieser Welt an und betreut ausländische Schülerinnen und Schüler in Deutschland. Außerdem führt ODI im Auftrag des Deutschen Bundestages einen Teilbereich des Parlamentarischen Patenschafts-Programmes (PPP) durch und vergibt jährlich eine Vielzahl an Stipendien, um Jugendlichen einen Auslandsaufenthalt zu ermöglichen.

Bei der jährlichen Mitgliederversammlung kommen die Mitglieder von ODI zusammen, um das vergangene Jahr Revue passieren zu lassen und sich über die neuesten Entwicklungen des Vereins zu informieren.

Do, 11.05.2017 -
Sa, 13.05.2017
Practice, Effervescence and Rhythm: Technologies of Categorization and the Legacy of the Durkheim School
Tagung
öffentlich

Das a.r.t.e.s. Research Lab veranstaltet eine internationale Tagung über die Durkheim-Schule und ihr Kategorienprojekt

Vom 11. bis 13. Mai wird das a.r.t.e.s. Research Lab „Transformations of Life“ eine von der Fritz Thyssen Stiftung geförderten Tagung über die Durkheim-Schule veranstalten. Zu der dreitägigen Konferenz haben die Organisatoren Dr. Johannes Schick, Dr. Mario Schmidt und Jun.-Prof. Dr. Martin Zillinger Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus Deutschland, Frankreich, den USA, Großbritannien und der Schweiz eingeladen, um über das Kategorienprojekt der Durkheim-Schule zu sprechen. 

Di, 16.05.2017
10:00 Uhr
Weiterentwicklung der Deutschen Zentren der Gesundheitsforschung (DZG)
Sitzung
nicht öffentlich
Do, 18.05.2017
19:30 Uhr
Im Zentrum LIED: „Erste Dekade – Zweiter Zyklus“
Konzert
öffentlich

Konzert 3, Zehnte Spielzeit 2016/2017: "Die Dekade"

Im Zentrum LIED vollendet die erste Dekade seines Bestehens mit einem neu komponierten Liedzyklus. Unseren zweiten Kompositionsauftrag haben wir an Marius Felix Lange (*1968) vergeben, der Gedichte von Friedrich Nietzsche und
Theodor Storm zu einem 30-minütigen Zyklus vereinen wird. Das Programm wird ergänzt von Vertonungen anderer Komponisten der gleichen Dichter, u.a. von Frederick Delius, Alexander Zemlinsky, Max Reger und Alban Berg.

Sebastian Noack, Bariton – Manuel Lange, Klavier
Andreas Durban, Erzähler



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