Aktuelle Veranstaltungen

Im Folgenden finden Sie einen Überblick über die Veranstaltungen in der Fritz Thyssen Stiftung.
Bitte beachten Sie die jeweiligen Hinweise zum Anmeldeverfahren.

Mo, 25.09.2017 -
Di, 26.09.2017
The Third Lecture on “The Economics of Organizations and Human Resources” (LEOH)
Konferenz
nicht öffentlich

Bei den Lectures on „The Economics of Organizations and Human Resources“ (LEOH) handelt es sich um eine Konferenz, die auf Organisationsökonomie und Personalwirtschaft ausgerichtet ist. LEOH wird von Prof. Englmaier (LMU München), Prof. Friebel (Goethe Universität Frankfurt) und Prof. Sliwka (Universität zu Köln) gemeinsam veranstaltet und findet abwechselnd an einer der drei genannten Universitäten statt. Jedes Jahr wird ein renommierter Speaker eingeladen, der zu ausgewählten Themen referiert. Dieses Jahr wird Prof. Botond Koszegi, Professor of Economics an der Central European University in Budapest, zu verschiedenen Themen aus dem Bereich der Behavioral Economics und Industrial Economics vortragen. Neben der Vorträge von Prof. Koszegi wird außerdem Nachwuchswissenschaftlern die Möglichkeit geboten, ihre Arbeitspapiere in Poster Sessions zu präsentieren.

Mi, 27.09.2017
09:00 Uhr
form follows function - rechtliche Gestaltungen in der Wissenschaft
Workshop
öffentlich

Inhalte und Ziele
Neugründungen von Instituten, Forschungseinrichtungen oder Hochschulen, Kooperationen zwischen unterschiedlichsten Einrichtungen im Wissenschaftssystem oder mit Unternehmen, Neuausrichtungen bestehender Einheiten: Im Kontext solcher Vorhaben spielt die Frage nach der gewählten Rechtsform eine wichtige Rolle. Steuer-, beihilfe oder tarifrechtliche Aspekte sind dabei ebenso wichtig wie Haftungsfragen oder haushaltsrechtliche Konsequenzen. (g)GmbH, e.V., Stiftung, Körperschaft des öffentlichen Rechts – diese Werkstatt bietet zunächst einen fundierten Einblick in Formen und Folgen. Die Arbeit mit einer „Interessensmatrix“ hilft, Anforderungen an die zu wählende Rechtsform präzise zu beschreiben und passgenaue Entscheidungen zu treffen. Durch Fallstudien und praktische Beispiele aus dem Arbeitsalltag beziehen die TeilnehmerInnen die Inhalte auf ihre tägliche Praxis.

Inhalte
Überblick über die Rechtsformen; z.B. (g)GmbH, e.V., Körperschaft des öffentlichen Rechts, Stiftung | Formen und Folgen: Steuerliche Konsequenzen | Haftungsrechtliche Konsequenzen | Tarifrechtliche Konsequenzen | Arbeitsrechtliche Konsequenzen | Wettbewerb und Beihilferecht | Haushaltsrechtliche Folgen | Die passende Form finden: Interessensmatrix | Implikationen für die Governance – Aufgaben, Kompetenzen, Verantwortung | Fallstudien | Beispiele

Zielgruppe
Der Workshop Form Follows Function richtet sich an MitarbeiterInnen in koordinierten Programmen, An-Instituten, von Hochschulen (z. B. Stäben, Rechts- und Finanzdezernaten) sowie in außeruniversitären Forschungseinrichtungen, die sich mit der Wahl der Rechtsform von wissenschaftlichen Einrichtungen auseinandersetzen. Angesprochen sind zudem Personen aus intermediären Organisationen, Ministerien oder Stiftungen, die sich mit der Frage der rechtlichen Gestaltung aus einer politischen Perspektive beschäftigen.

Do, 28.09.2017 -
Fr, 29.09.2017
Bundesarbeitsgemeinschaft Integrierte Versorgung
Sitzung
nicht öffentlich
Mi, 11.10.2017
19:30 Uhr
Im Zentrum LIED: „Lieder zum Fürchten“
Konzert
öffentlich

Konzert 1
Elfte Spielzeit 2017.2018
„Dramoletts“

Reinhold Wolf, Stimme und Erzähler – Thomas Palm, Klavier

»Niemand vermag zu sagen, was Georg Kreislers Schöpfungen eigentlich sind; sie sind Lieder, die keine sind, sondern Chansons, die keine sind; sie sind sowohl lyrische Dichtungen mit Musikbegleitung als auch Musikstücke mit Textbegleitung, aber sie sind weder das eine noch das andere wirklich... Seine Chansons sind Kunstwerke und vermutlich sogar historisch bedeutsame, denn sie vollziehen den Einbruch der Kunst in das Chanson beziehungsweise den Aufstieg des Chansons in die Kunst.«, schrieb Hans Weigel 1962 in Wien.
Reinhold Wolf und Thomas Palm zeigen die reichhaltige musikalische Substanz der Kompositionen von Georg Kreisler (1922-2011) auf, deren Texte nach wie vor brennend aktuell sind.

Do, 12.10.2017
19:00 Uhr
Smartphone & Seele: Haben wir das Gerät im Griff oder das Gerät uns?
Diskussion
öffentlich

„Always on“ ist nicht nur in der jungen Generation eine Art Normalzustand. Der Gebrauch von Smartphone, Internet und sozialen Plattformen nimmt immer weiter zu. Doch was macht das mit uns und unserer Psyche? Ab wann ist ein Nutzungsverhalten bezüglich entsprechender Angebote womöglich nicht mehr „gesund“? Wie erkennt man das und was kann man dagegen tun? Kurz: Haben wir das Gerät im Griff oder das Gerät uns? Diesen Fragen geht die Abendveranstaltung nach, die die Eckhard Busch Stiftung, die Hochschule Macromedia (Prof. Dr. Holger Sievert), das Institut für Cyberpsychologie & Medienethik (Dr. Catarina Katzer) und Prof. Dr. Christian Montag (Universität Ulm) gemeinsam veranstalten, Moderation Frank Liffers.

4. KölnBonner Woche für Seelische Gesundheit

Sa, 14.10.2017
19:00 Uhr
Diagnose Depression
Diskussion
öffentlich

Depressionen gehören zu den häufigsten Erkrankungen in Deutschland. Die damit einhergehende Schwermut, Freudlosigkeit und das Gefühl der Versteinerung sind für Außenstehende meist nur schwer begreifbar. Diese Veranstaltung, bestehend aus Filmvorführung, Buchvorstellung und Podiumsdiskussion, ermöglicht sensible Einsichten in die Innenwelten der Depression.
Der Dokumentarfilm »Die Mitte der Nacht ist der Anfang vom Tag« begleitet Betroffene über ein Jahr auf ihrem Weg durch und aus der Depression. Der Bildband »Mal gut, mehr schlecht« von Fotografin Nora Klein liefert sensible Porträts und abstrakte Bildwelten. Den Abschluss bildet die Podiumsdiskussion, in der Regisseure, Fotografin und Betroffene mit dem Publikum diskutieren − Veranstalter: Eckhard Busch Stiftung, Psychiatrie Verlag

4. KölnBonner Woche für Seelische Gesundheit

Mo, 16.10.2017 -
Di, 17.10.2017
Mediation und Konfliktmanagement für Ombudspersonen
Workshop
öffentlich

Hintergrund und Thematik
Ombudspersonen stehen in Auseinandersetzungen für Redlichkeit in der Wissenschaft an »vorderster Front«: Sie kanalisieren und bewerten disparate Informationen, begleiten die verschiedenen Akteure und sorgen für wertschätzende Lösungen. Ombudspersonen stehen für gute wissenschaftliche Praxis – und dabei zugleich zwischen KollegInnen, Fakultäten und den Leitungen von Hochschulen bzw. Forschungseinrichtungen. Die Klärung der Rolle und Aufgaben sowie die Kenntnis der rechtlichen Rahmenbedingungen bilden die Basis für eine erfolgreiche Arbeit als Ombudsperson und sind Bestandteil des Workshops. Darüber hinaus bingt der Workshop Ombudspersonen aus unterschiedlichen Einrichtungen in eine geschützte Interaktionsbeziehung, um gemeinsam Rahmenbedingungen und Handlungsfelder zu klären und auszuleuchten. Das Zentrum für Wissenschaftsmanagement e.V. hat den Workshop für Ombudspersonen in enger Abstimmung und Rückkoppelung mit der Deutschen Forschungsgemeinschaft entwickelt.

Zielgruppe
Die Workshops richten sich an alle Ombudspersonen an deutschen Hochschulen und Forschungseinrichtungen.

Sa, 21.10.2017
09:15 Uhr
JuWissDay 2017
40 Jahre Deutscher Herbst: Neue Überlegungen zu Sicherheit und Recht
Tagung
öffentlich

Der „JuWissDay“ ist eine jährlich stattfindende Fachtagung von Nachwuchswissenschaftlern des Öffentlichen Rechts. In diesem Jahr widmet sich die Tagung anlässlich des 40. Jahrestags des „Deutschen Herbstes“ von 1977 und angesichts jüngster Terrorakte in den Ländern der Europäischen Union dem ambivalenten Verhältnis von Sicherheit und Recht. Dazu werden unter anderem die Grenzen der Gesetzgebung zur Terrorabwehr und die Zukunft der deutschen und europäischen Sicherheitsarchitektur beleuchtet. Die ganztätige Veranstaltung richtet sich in erster Linie an Studierende und Wissenschaftler der Rechtswissenschaft sowie an Praktiker aus Politik, Justiz und Verwaltung. Aber auch interessierte Gäste sind herzlich eingeladen.

Mi, 15.11.2017
19:30 Uhr
Im Zentrum LIED: „Drama oder Komödie?“
Konzert
öffentlich

Konzert 2
Elfte Spielzeit 2017.2018
„Dramoletts“

Markus Schäfer, Tenor und Erzähler – Matthias Veit, Klavier und Erzähler

Wie kurz und bündig oder wie breit und ausgiebig kann das, was man ein  Kunstlied nennt, überhaupt sein? Und wie heilig ernst oder wie spottend boshaft? Der Tenor Markus Schäfer hat ein Liedprogramm in Form einer Gegenüberstellung zwischen sehr ausgedehnten balladenhaften Liedern von Franz Schubert und Franz Liszt, und spitzfindigen Kommentaren in Miniaturen von Richard Strauss nach Gedichten von Alfred Kerr und Sigfrid Karg-Elerts Vertonungen der satirischen Epigramme von Gotthold Ephraim Lessing zusammengestellt.