Die Stiftung konzentriert sich im Wesentlichen auf die folgenden Förderbereiche:

  • Geschichte, Sprache & Kultur
  • Staat, Wirtschaft & Gesellschaft
  • Medizin und Naturwissenschaften
  • Internationale Stipendien- und Austauschprogramme

Daneben gibt es noch die Querschnittsbereiche:

  • Bild und Bildlichkeit
  • Internationale Beziehungen

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Im Förderungsbereich "Geschichte, Sprache und Kultur" soll das Erbe der traditionellen Geisteswissenschaften gewahrt und fruchtbar weiterentwickelt werden. Trotz aller fachlichen Neukombinationen bleibt der Rückbezug auf "traditionelle" Fächer wie die Philosophie und die Theologie wichtig, die ebenfalls in Wandlungsprozessen begriffen sind, zugleich aber weiterhin erkenntnisleitende Orientierungen bieten, die allen Fächern im weiten Bereich der Geistes- und Kulturwissenschaften von Nutzen sein können.

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Tagung: Auf schwankendem Grund. Dekadenz und Tod im Venedig der Moderne

Tagung: Zwischen Wien, Weimar und Paris - das Zeitalter der Aufklärung in Oberschwaben

Tagung: Orte des Films. Von der Kino-Ontologie zur Medientopologie

Tagung: A Landscape of Its Own, or a Cultural Interspace?: Art, Economies and Politics in the Medieval Jazira (Northern Mesopotamia)

Die Entwicklung der Informationstechnologien zeitigt unabsehbare soziale, politische und kulturelle Nachwirkungen. Insbesondere die so genannten Neuen Medien (Video, Internet, Cyberspace u.a.) lösten lebhafte Debatten aus, die sehr oft in spekulative Einschätzungen und historische Prognosen mündeten. Der Zeitpunkt ist mittlerweile gekommen, die veränderte Rolle des Bildes kritisch und wissenschaftlich zu untersuchen.

 

 

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Tagung: Binationales Expertenkolloquium zur philosophischen Bildtheorie

Tagung: La nación expuesta / A nacao exposta"

Tagung: Bilder ihrer selbst. Dinge an den Grenzen der Kunst

Im Förderungsbereich "Staat, Wirtschaft und Gesellschaft" will die Fritz Thyssen Stiftung insbesondere Forschungsvorhaben unterstützen, die die Voraussetzungen und die Folgen der Wandlungsprozesse untersuchen, die die heutigen Gesellschaften kennzeichnen. Sie konzentriert sich dabei auf Projekte, die sich den Wirtschaftswissenschaften, den Rechtswissenschaften, der Politikwissenschaft, der Soziologie und der Ethnologie zuordnen lassen. Sie schließt damit Forschungen in anderen Bereichen der Sozialwissenschaften nicht aus.

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Tagung: Rechtsprobleme alternder Gesellschaften

Tagung: Regulating Dispute Resolution: ADR and Access to Justice at the Crossroads

Tagung: Brauchen wir eine Rom 0-Verordnung? Überlegungen zu einem Allgemeinen Teil des europäischen IPR

Tagung: Labor Market Search and the Business Cycle

Die Verdichtung der Staatsgrenzen überschreitenden Beziehungen ist eine der bestimmenden Entwicklungen der letzten Jahrzehnte gewesen und wird eine der bestimmenden Entwicklungen der nächsten Jahrzehnte bleiben. Es ist wichtig, diesen Prozess wissenschaftlich zu begleiten. Dabei sind insbesondere Politikwissenschaft, Rechtswissenschaft und Wirtschaftswissenschaften gefordert.


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Einem Anliegen der Stifterinnen entsprechend erfährt die medizinische Forschung die besondere Aufmerksamkeit der Stiftungsgremien. Zur Zeit konzentriert sich die Stiftung auf den Förderungsschwerpunkt "Molekulare Grundlagen der Krankheitsentstehung". Es werden in diesem Programm molekularbiologische Untersuchungen über solche Krankheiten unterstützt, deren Entstehung entscheidend auf Gendefekten beruht oder bei denen Gene zur Entstehung komplexer Krankheiten beitragen.

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Tagung: IK 2012: "Emotion and Aesthetics"

Tagung: Kölner Frühjahrstagung "Molecular Ecology and Evolution"

Tagung: BRCA Gene Research and Medical Practices: A Comparative Transnational Social Science Workshop

Tagung: Wenn die Sequenzierung des persönlichen Erbguts für jeden erschwinglich wird – Medizin im Zeitalter der Genomik

Erfahrungsaustausch und Kooperation zwischen Wissenschaftlern aus verschiedenen Ländern erweisen sich in vielen Fällen als stimulierend für die Weiterentwicklung in den meisten Forschungsfeldern. Dies gilt für die Arbeit des erfahrenen Hochschullehrers wie auch für die des Nachwuchswissenschaftlers.

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