Am 27. Juni 2014 lud der Arbeitskreis „Menschenrechte im 20. Jahrhundert“ zu einem Podiumsgespräch in die Räume der Fritz Thyssen Stiftung  ein. Andrea Böhm, Korrespondentin bei der ZEIT, Claus Kreß, Direktor des Institute for International Peace and Security Law der Universität zu Köln, und die beiden Jenaer Historiker Annette Weinke und Norbert Frei (Gesprächsleitung) diskutierten am Beispiel der Ukraine die Frage nach Macht und Ohnmacht völkerrechtlicher Normen.

Claus Kreß auf die Frage, inwiefern Putins Bezugnahme auf Menschenrechte völkerrechtlich bedeutsam ist.

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Annette Weinke über den ursprünglich emanzipatorischen Charakter von Humanitarismus und Menschenrechtspolitik.

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Andrea Böhm über die Geringschätzung völkerrechtlicher Normen in den öffentlichen Debatten.

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